Back to top

Hier gibt’s aktuelle Infos über die Kampagne des WWF zur Fischerei-Reform der EU.

Werde Teil des Schwarms: schwarm.wwf.de.

Hier schreiben Fischerei-Expertin Anna Holl, Kampagnenleiter Daniel Goliasch und Online-Campaigner Markus Winkler und natürlich auch gerne ihr – wir freuen uns auf eure Kommentare zu der Kampagne.

Endlich! Das neue Fischereigesetz tritt 2014 in Kraft!

Das EU-Parlament hat heute die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik mit einer allerletzten Abstimmung genehmigt – lediglich die Subventionsrahmen wird wohl erst Anfang nächsten Jahres beschlossen. Damit tritt nun offiziell die neue Regulierung ab 1. Januar 2014 in Kraft – und könnte das Ende der Überfischung in Europa herbeiführen.

Das wäre eine Sensation! Und euer Verdienst!

Im September 2012 starteten wir die Kampagne „Werde Teil des Schwarms“ mit dem Ziel die Überfischung in Europa bis 2020 zu stoppen. Mit eurer Unterstützung haben wir die Politiker wachgerüttelt. Mit mehreren Online-Aktionen, einer Petition an Bundesministerin Ilse Aigner, sehr viele E-Mails von euch an den Fischerei-Ausschuss und noch mehr selbst gemalte Fisch-Bilder von euch an die EU-Abgeordneten, konnten wir die entscheidenden Politiker überzeugen, sich für das Ende der Überfischung einzusetzen.

Die neue Gemeinsame Fischereipolitik wurde ganz grundsätzlich verändert und zielt nun deutlich auf eine nachhaltige Fischerei. Im Einzelnen sind dafür vor allem folgende Punkte jetzt in der Regulierung verankert:

  • Die Fangmengen werden spätestens ab 2020 so angepasst, dass nur noch so viel gefischt wird, wie auch nachwachsen kann.
  • Die EU wird erstmals den Rückwurf von unerwünscht gefangenem Fisch verbieten.
  • Alle Fischereien sollen im Rahmen von regionalen Mehrjahresplänen bewirtschaftet werden.
  • Auch die Schiffe der EU-Flotte, die außerhalb der EU-Gewässer fischen, sollen zukünftig den grundlegenden Prinzipien der GFP folgen.

Leider wurden bei einigen Regelungen noch kein bindender Zeitrahmen im Gesetz verankert und im Detail weist das Rückwurfverbot Ausnahmen auf, die als Schlupflöcher dienen können. Dennoch halten wir die neue Gemeinsame Fischereipolitik für den richtigen Weg, die Überfischung in Europa endlich einzudämmen.

Jetzt kommt es darauf an, dass die Theorie nun auch möglichst schnell und gut von den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten in die Praxis umgesetzt wird: “Zu viele Boote jagen zu wenig Fisch. Die neue Verordnung wird die Regierungen dazu zu zwingen, übermäßige Fangkapazitäten in ihren nationalen Flotten abzubauen. Wir fordern die Regierungen auf, in Zukunft die Vergabe von Fangquoten nur an ökologischen und sozialen Kriterien zu orientieren“, sagt unser WWF-Kollege Roberto Ferrigno, aus Brüssel.

So geht nun auch die „Schwarm-Kampagne“ offiziell zu Ende. Aber unsere WWF-Kolleginnen aus dem Fachbereich Meere & Küsten bleiben dran und haben ein Auge auf die Umsetzung der neuen Fischereipolitik in Deutschland und Europa.

Schönen Abend noch

Daniel

P.S.: Und weil es so schön und so erfolgreich mit dem Schwarm war, werden wir in den nächsten Wochen noch einen kleinen Rückblick zusammen mit der Auswertung der Kampagne präsentieren ;-)

P.P.S.: Die Arbeit ist also noch lange nicht zu Ende, wie wir auch in einer anderen Entscheidung zur Fischerei am heutigen Tag feststellen mussten. Um darauf zu achten, dass die Reform richtig umgesetzt wird und unsere Meere besser geschützt werden, brauchen wir viel Kraft und Ressourcen. Daher ist auch die finanzielle Unterstützung durch euch sehr wichtig: Zum Beispiel könnt ihr schon ab 5€ Fördermitglied des WWF werden. 

Bundesministerin Ilse Aigner trifft den Schwarm

Der Schwarm hat gewirkt! Gemeinsam haben wir die deutsche Bundesregierung in den letzten Monaten wachgerüttelt.

Gestern haben wir eure Stimmen der Schwarm-Petition formal an Bundesministerin Ilse Aigner übergeben und ihr für ihren Einsatz während der Verhandlungen für eine nachhaltige Fischerei gedankt. Sie hat sich sehr gefreut und noch mal betont, dass sie das Fischereigesetz gerne noch nachhaltiger machen wollte, aber die anderen Minister dazu nicht bereit waren. Unsere ausführliche Bewertung der Minister-Entscheidung zum Fischerei-Gesetz könnt ihr auf der WWF-Webseite lesen.

Sechs Mitglieder aus dem Kinderprogramm des WWF haben an Ilse Aigner noch das “Young Panda Gesetzbuch für nachhaltige Fischerei” überreicht. Young Pandas, Kindergärten und Schulklassen haben über 400 Visionen von lebendigen Meeren gemalt und gebastelt. Diese bunten, kreativen und fröhlichen Eindrücke haben wir als “Gesetzbuch” binden lassen.

Auch die WWF-Jugend war Aktiv für den Schwarm und hat der Ministerin ein Daumenkino überreicht, dass ihre Aktion zeigt. In einem großen Ideenwettbewerb hatten sie sich Gedanken gemacht, wie sich Jugendliche für dieses Thema stark machen könnten. Die Gewinner-Idee wurde von den Jugendlichen ehrenamtlich umgesetzt. Am 10. Mai wurden auf einem großen Plakat 500 Papier-Fische angebracht. Diese wurden von Passanten im Vorbeigehen entfernt, und dahinter kam nach und nach ein Appell zum Vorschein.

Tausend Dank für all eure Unterstützung! Ich habe bei der Übergabe Frau Aigner gesagt, dass die Kampagne nur deshalb ein so großer Erfolg wurde, weil wir uns alle gemeinsam für nachhaltige Fischerei eingesetzt haben - die Öffentlichkeit, die Fischer, die Politiker und die NGOs.

Es war ein tolles Gefühl mit euch als Schwarm die Politiker wach zu rütteln ;-)

Schönes Wochenende
Daniel, Markus, Anna und das ganze WWF-Team

 

Das Ergebnis - Eine grobmaschige Reform

image

Yeah, es gibt eine neue Fischereipolitik! Nach monatelanger Kampagne, vielen Aktionen mit eurer Unterstützung, und nervenaufreibenden Verhandlungen haben es die EU-Politiker geschafft, die Art und Weise wie Europa fischt grundsätzlich zu reformieren.

Vielen Dank für all eure Unterstützung! Auch die Politiker haben sich explizit für das Engagement der Zivilgesellschaft bedankt. Ohne euch wäre die Reform so nicht möglich gewesen.

Nach einer langen Nachtsitzung haben sich die EU-Fischereiminister und das EU Parlament am Donnerstagmorgen über die Neugestaltung der europäischen Fischerei geeinigt. Der ausgehandelte Kompromiss muss nun noch formal bestätigt werden und wird dann vermutlich in der jetzigen Form in Kraft treten.

Diese Version der Gemeinsamen Fischereipolitik ist ein Neuanfang! Die EU hat die Gefahr der Überfischung erkannt und neue Lösungsansätze entwickelt. Erstmals wurde ein Rückwurfverbot beschlossen und der Beifang soll begrenzt werden. Auch das Nachhaltigkeitsziel ist in dem Gesetz verankert, so dass ab 2020 nur noch so viel gefischt werden soll wie nachwächst. Und endlich muss sich die EU-Fischerei auch an diese Regeln halten wenn sie außerhalb der EU, also zum Beispiel in Afrika, fischen.

Leider sind einige Regelungen aber noch sehr grobmaschig. Es fehlt etwa ein klarer Zeitrahmen, bis wann sich die aktuell überfischten Bestände erholen sollen, damit langfristig auf einem nachhaltigen Niveau gefischt werden kann. Außerdem wurden Ausnahmeregelungen ins Gesetz aufgenommen, die sich als Schlupflöcher erweisen könnten, um das das Rückwurfverbot zu umgehen. . Eine genauere Analyse findet ihr in unsere Pressemitteilung.

Meine Kollegen und ich finden, dass die Reform gute Ansätze zeigt, und die Überfischung damit bremsen kann – aber wohl nicht beenden. Sobald uns der offizielle Text vorliegt, werden wir aber noch einmal ganz genau reinschauen und uns bei euch melden.

 

Schönes Wochenende

Daniel, Anna und das gesamte WWF-Team

WWF fordert in der Financial Times von Fischerei-Ministern das Ende der Überfischung
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Am Dienstag und Mittwoch Abend fanden die finalen Verhandlungen zu der Fischereireform statt. Stellvertretend für die Fischerei-Minister hat Simon Coveney (irischer Minister) und für das Parlament Ulrike Rodust versucht einen Kompromiss zwischen den beiden Positionen zu finden.
Im Vorfeld hatte das EU-Parlament ja bereits einen guten Entwurf für ein neues Fischereigesetz im Februar vorgelegt. Die Fischerei-Minister veröffentlichten am 15. Mai ihre Position, die leider in vielen Punkten nur Absichten enthielt, aber nicht die notwendigen Verpflichtungen.
Diese Woche sollte nun ein Kompromiss zwischen diesen beiden Positionen gefunden werden, der dann zur neuen Fischereipolitik wird.
Der WWF hat am Tag der Verhandlungen in der Europa-Ausgabe der Financial Times eine große Anzeige geschaltet, um den Ministern auch noch in letzter Minute klar zu machen, dass sie jetzt die Chance haben, die Überfischung in Europa zu beenden.
Die Anzeige war ein hartes Stück Arbeit für die auch mein Wochenende drauf ging, aber wir wollten bis zum Schluß nichts unversucht lassen, das bestmögliche Fischereigesetz zu erreichen.
Lieben Gruß, Daniel

WWF fordert in der Financial Times von Fischerei-Ministern das Ende der Überfischung


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Am Dienstag und Mittwoch Abend fanden die finalen Verhandlungen zu der Fischereireform statt. Stellvertretend für die Fischerei-Minister hat Simon Coveney (irischer Minister) und für das Parlament Ulrike Rodust versucht einen Kompromiss zwischen den beiden Positionen zu finden.

Im Vorfeld hatte das EU-Parlament ja bereits einen guten Entwurf für ein neues Fischereigesetz im Februar vorgelegt. Die Fischerei-Minister veröffentlichten am 15. Mai ihre Position, die leider in vielen Punkten nur Absichten enthielt, aber nicht die notwendigen Verpflichtungen.

Diese Woche sollte nun ein Kompromiss zwischen diesen beiden Positionen gefunden werden, der dann zur neuen Fischereipolitik wird.

Der WWF hat am Tag der Verhandlungen in der Europa-Ausgabe der Financial Times eine große Anzeige geschaltet, um den Ministern auch noch in letzter Minute klar zu machen, dass sie jetzt die Chance haben, die Überfischung in Europa zu beenden.

Die Anzeige war ein hartes Stück Arbeit für die auch mein Wochenende drauf ging, aber wir wollten bis zum Schluß nichts unversucht lassen, das bestmögliche Fischereigesetz zu erreichen.

Lieben Gruß, Daniel

Ihr habt gewonnen!

Die Schwarm-Kampagne des WWF hat den Deutschen Preis für Onlinekommunikation gewonnen! In der Kategorie “Digital Public Affairs” konnten wir die Jury überzeugen, dass wir es geschafft haben das EU-Parlament wachzurütteln.

Der Preis geht an euch alle, denn ohne eure Unterstützung wäre diese Kampagne nicht möglich geworden!

Tausend Dank

Daniel, Markus und das gesamte Team

EU-Minister entscheiden – vorerst – gegen Nachhaltigkeit

image

Nach einem Verhandlungsmarathon von 36 Stunden haben die EU-Minister am Mittwochmorgen ihre Position zu dem neuen Fischereigesetz vorgestellt – und damit das Nachhaltigkeitsziel als „Herzstück der Reform“ verraten. Die Formulierung, die Überfischung ab 2020 verhindern soll, ist nur noch als freiwillige Absichtserklärung in der Gesetzes-Version der Minister zu finden.

Nach durchwachter Nacht haben wir die Informationen, die uns schon vorliegen hektisch analysiert. Die endgültige Formulierung allerdings wird es in einigen Tagen verfügbar sein.

 ”Der Rat stellt nicht den Wiederaufbau der Fischbestände in den Vordergrund, sondern erlaubt die Fortsetzung der Überfischung übernutzter Fischbestände bis 2020 mit unsicherer Aussicht auf Erholung dieser Bestände”, sagt die enttäuschte Fischerei-Expertin Anna Holl vom WWF.

Dabei hatte das EU-Parlament im Februar so einen tollen Gesetzesentwurf verabschiedet, indem das Nachhaltigkeitsziel schon fest verankert war.

Vor allem die Länder Spanien, Frankreich, Portugal, Griechenland und Belgien standen den Verhandlungen um eine nachhaltige Reform in den letzten beiden Tagen im Weg. Anerkennen muss man dennoch, dass die deutsche Ministerin Ilse Aigner sich wiederholt für ein besseres Ergebnis eingesetzt hatte. Das ist auch euch zu verdanken!

Dieser Vorschlag des Minister-Rates wird nun zurück an das EU-Parlament gegeben. Dieses muss nun entscheiden, ob sie a) diesen Vorschlag akzeptieren, b) auf Basis ihrer Position und diesem Vorschlag einen neuen Kompromiss suchen oder c) die Reform noch einmal grundlegend in einer zweiten Lesung neu verhandeln wollen. Mit Spannung erwarten wir die Reaktion des Parlaments in den nächsten Tagen, um einschätzen zu können, wie es weitergeht.

Bis dahin gilt es Daumen drücken! Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Ulrike Rodust und das EU-Parlament – vielleicht sogar mit der Unterstützung von Ministerin Aigner – das Fischereigesetz doch noch nachhaltig machen werden.

Vielen Dank für eure tolle Unterstützung bis hierhin..

Daniel, Markus und das gesamte WWF-Team

WWF demonstriert in Brüssel

Zum Start der Minister-Verhandlungen hat der WWF zusammen mit anderen NGOs, Fischern und Kindern vor dem Ratsgebäude in Brüssel für eine nachhaltiges Fischereigesetz demonstriert.

Ende der Überfischung erst in über 100 Jahren?

image

Zurzeit sind zwei von drei Fischbeständen Europas überfischt. Wie lange dauert es, bis die Bestände und Meere von der Überfischung erholen? Länger als ein Jahrhundert – zumindest wenn es nach den aktuellen Plänen der Fischereiminister geht, die derzeit über eine Reform der Fischereipolitik verhandeln.

Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Analyse der aktuellen Positsionen durch den WWF. „Kein Gesetz kann die Überfischung auf einen Schlag beenden, aber in den Plänen der Minister wird die Erholung der Fischbestände zum bloßen Nebeneffekt. So braucht man mehr als 100 Jahre um die Bestände zu sanieren. Dabei sind gesunde Bestände das Fundament für eine zukunftsfähige Fischerei“, kritisiert Stella Nemecky, Fischereiexpertin des WWF. Sie fordert daher, den schnellstmöglichen Wiederaufbau der Fischbestände mit zeitlicher Zielvorgabe im neuen Gesetz zu verankern.

So hat es etwa das EU-Parlament im Februar beschlossen. Ihr Vorschlag verfolgt das Ziel, dass sich durch weniger Fischerei die übernuten Fischbestände bis 2020 erholen.  Danach wird nur noch so viel gefischt wie auch nachwächst. Dieses „Nachhaltigkeitsziel“ würde jede Überfischung illegal machen. Laut WWF Analyse könnten sich bei Umsetzung des Parlamentsvorschlags innerhalb der nächsten 10 Jahre drei Viertel der überfischten Bestände erholt haben.

Komm An Bord!

Die aktuellen Verhandlungen über das neue Fischereigesetz sind in der entscheidenden Phase. Die EU-Minister können jetzt mit einem neuen Fischereigesetz die Überfischung in Europa beenden. Im Februar 2013 stimmte das Europäische Parlament bereits für bessere Fischereigesetze – ein historischer Erfolg!

Aber es ist noch nicht geschafft und die Zeit läuft ab. Aktuell wollen einige Minister nicht mehr verhandeln und nehmen sogar ein Scheitern der Reform in Kauf. Die Fischerei-Minister müssen bis spätestens Ende Juni entscheiden.

Mach mit und hol jetzt Ministerin Ilse Aigner an Bord!

Hunderttausende von Menschen sind seit 2011 aktiv geworden unterstützen ein nachhaltiges Fischereigesetz. Ihr habt uns bereits als Schwarm mit Nachrichten an den Fischereiausschuss, selbstgemalten Fischen an Europaabgeordnete und einer Petition an Ilse Aigner unterstützt. Europaweit sind Bürger gemeinsam mit Fischern, Wissenschaftlern, Unternehmen und Berufsköchen aktiv geworden.

Jetzt müsst ihr uns noch ein letztes Mal helfen: Die Fischerei-Minister entscheiden, ob sie bessere Fischereigesetze mittragen wollen oder nicht.

Fliegende Fische - der Film

Wir legen uns noch einmal richtig ins Zeug, um die Überfischung der Meere zu stoppen. Nicht nur starteten wir die Aktion All Aboard mit mehreren europäischen WWF Büros und anderen NGOs, sondern wir haben auch unser Video mit den fliegenden Fischen über Frankfurt veröffentlicht.  

Die weiteren Aktionen sind dringend nötig. Denn nächsten Montag und Dienstag, verhandeln die Fischereiminister der EU-Mitgliedsstaaten das neue Fischereigesetz. Es geht darum, ob sie die ambitionierten Reformvorschläge des EU Parlaments mittragen wollen oder nicht. Und um die Verhandlungen steht es nicht gut. Heute morgen erst warnte Bundesministerin Ilse Aigner auf Zeit Online, vor dem möglichen Scheitern der Fischereireform.

In den Verhandlungen um das neue Gesetz, versuchen viele EU-Mitgliedsstaaten die vorgeschlagenen Regeln extrem aufzuweichen. In unserer Studie haben wir die folgen der “Nicht-Reform” analysiert: Der Wiederaufbau der Fischbestände in Europa würde 100 Jahre (!) benötigen. Das ist nicht akzeptabel!

Darum: Bitte teilt unser Video mit euren Freunden, damit so viele Leute wie möglich von den Verhandlungen und dem möglichen Scheitern erfahren. Und macht bei unserer Aktion All Abord mit und twittert Ministerin Aigner direkt an. Sie muss im EU-Ministerrat Druck machen! 

Markus